Juli 13, 2024

Nahrungsergänzungsmittel für Hunde und Katzen

Als verantwortungsbewusster und liebender Hunde- und / oder Katzenbesitzer möchte man natürlich nur das Beste für sein Tier. Irgendwann wird man dabei vielleicht vor der Entscheidung stehen, ob eine Nahrungsergänzung nötig ist. Das ist oft ein viel diskutiertes Thema, bei dem sich auch die Geister scheiden können. Der eine Katzen- oder Hundebesitzer schwört auf unterschiedliche Zusätze im Futter und ein anderer hält die Zugabe von Mineralien, Vitaminen usw. für unnötig.

Was sind überhaupt Nahrungsergänzungsmittel?

Bei Nahrungsergänzungsmitteln für Tiere handelt sich um Zugaben, die ein Hund oder eine Katze (oder auch jedes andere Tier) zusätzlich zum täglichen Futter gereicht bekommen. Diese Zusätze können einen pflanzlichen, tierischen oder auch einen synthetischen Ursprung haben.

Man erhält sie zum Beispiel in Tablettenform, als Pulver, Pasten, Globuli oder auch als Flocken. Mit den Zusätzen möchte man eine bessere Versorgung mit bestimmten Nährstoffen (beispielsweise Vitamine, Mineralstoffe, Fette) erreichen. Das Haustier soll einfach dadurch gesünder und fitter bleiben.

Es handelt sich also nicht um Arzneimittel, denn Nahrungsergänzungsmittel gehören zu den Lebensmitteln und unterliegen den dementsprechenden Gesetzen. Die Stoffe, die in den Ergänzungsmitteln enthaltenen sind, dürfen selbst keine medizinischen Wirkstoffe enthalten. Aber sie können durchaus eine Behandlung ergänzend unterstützen, wie zum Beispiel Arthridonum H, ein Mittel zur Unterstützung der gesunden Gelenkfunktion bei Katzen und Hunden mit Arthrose sowie Gelenkschmerzen.

Die Verwendung von Nahrungsergänzungsmitteln zu therapeutischen Zwecken klar unterscheiden

Es sollte bei der Verwendung von Nahrungsergänzungsmitteln zu therapeutischen Zwecken klar unterschieden werden, ob es um die Unterstützung des Tiers in unterschiedlichen Lebenslagen und bei bestimmten Aktivitäten geht und ob das Tier einen nachgewiesenen Mangel notwendiger Stoffe hat, der allein über das Futter nicht abgedeckt werden kann. In solchen Fällen sind Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll.

Wenn die Katze oder der Hund krank ist und medizinische Hilfe benötigt, können neben der tierärztlichen Behandlung ergänzend Nahrungsergänzungsmittel eingesetzt werden. Dann ist es aber anzuraten, sich dafür mit dem Arzt genau abzusprechen.

In der Regel sollte ein hochwertiges Alleinfutter alles beinhalten, was ein gesunder Hund und eine gesunde Katze benötigen. Eine Nahrungsergänzung muss also nicht unbedingt nötig sein. Aber man sollte immer ein Auge darauf haben, ob Symptome einer Unterversorgung auftreten, damit man dann gegebenenfalls gegensteuern kann, um eine Erkrankung zu verhindern.

Anwendungsarten von Nahrungsergänzungsmitteln

Nahrungsergänzungsmittel können prophylaktisch, also vorbeugend, eingesetzt werden. Die Tiere haben dann keine Beschwerden, sondern man triffst aufgrund besonderer Umstände die Entscheidung das Futter anzureichern. Ein Beispiel sind da VMP Tabletten, die in der Aufzuchtphase für einen optimalen Knochenaufbau sowie die Verbesserung der Gesamtentwicklung, zur Steigerung des Wohlbefindens auch bei älteren Tieren, zur Deckung des erhöhten Bedarfs bei tragenden, säugenden Hündinnen und Katzen als auch zur Verbesserung der Belastbarkeit in Stresssituationen (Jagd, Ausstellung, Reise, Dressur usw.) gegeben werden können.

Nahrungsergänzungsmittel sollen also einen Mangel in der Nahrung beheben, manche Krankheiten vorbeugen oder auch für eine Linderung bei einer Allergie sorgen. Außerdem können die Abwehrkräfte gestärkt und ein gesünderes Fell unterstützt werden. Allerdings ist dies immer nur als Ergänzung von regulärem hochwertigen Futter zu verstehen – wie etwa von Reico (hier Infos dazu von Reico Vertriebspartnern). Nahrungsergänzungen können immer dann sinnvoll sein, wenn ein besonders hoher Bedarf an bestimmten Stoffen notwendig wird, wie beispielsweise während der Trächtigkeit, beim Barfen oder häufig auch im hohen Alter der Tiere.