Dezember 2, 2021

So kann der Hund gut schlafen

Schlaf ist ein wichtiges und natürliches Bedürfnis, für den Menschen und auch für den Hund. Nur mit ausreichend Schlaf können Mensch und Tier sich regenerieren, Kräfte sammeln, lernen und Erlebtes verarbeiten. Der ausreichende Schlaf ist ebenso sehr wichtig für die Gesundheit sowie Ausgeglichenheit unserer vierbeinigen Freunde. Menschen kommen ca. mit 7 bis 8 Stunden Schlaf am Tag aus. Jedoch ist der Schlaf- und Ruhebedarf bei Hunden deutlich höher. Wissenschaftliche Studien sollen gezeigt haben, dass erwachsene Hunde in etwa 17 bis 20 Stunden täglich schlafen oder ruhen. Bei Welpen, alten oder kranken Tieren können es sogar 20 bis 22 Stunden sein. Natürlich müssen sie dafür auch die Möglichkeit und eine geeignete Stelle haben.

Das Ausruhen muss gelernt werden

Nicht alle Hunde werden 20 Stunden lang am Tag schlafen. Es gibt viele, die sich selbst überfordern und dann nicht genügend Auszeiten nehmen, ähnlich wie bei Kindern. Auch wenn die Hunde merken, dass sie müde werden, sind sie häufig trotzdem stark auf ihre Menschen fixiert. Über die vielen Jahrhunderte haben Hunde gelernt, für die Menschen da zu sein, mit ihnen zu arbeiten oder stets wachsam zu sein. Besonders Welpen aber auch erwachsene Hunde haben in der heutigen Zeit sehr oft sehr volle „Terminkalender“. Man möchte, dass der Welpe in der Prägephase möglichst viel kennenlernt und später kommen immer mehr Aktivitäten dazu. Hunde brauchen immer wieder eine Hilfestellung von uns um zu lernen, wann es Zeit für Ruhepausen ist. So sollte man zum Beispiel den Hund darin bestätigen, wenn er sich von selbst zum Ausruhen zurückzieht. Es darf ruhig langweilig werden, damit der Hund das Entspannen und Ruhen lernt und in Anspruch nimmt. Bei einigen Hunden kann dafür ein möglichst gleichbleibender Rhythmus von Vorteil sein. Das Fressen, das Spielen, die Bewegung draußen und der Schlaf bilden einen Rahmen, der dem Hund Sicherheit bietet und ihm beim Entspannen hilft.

Das ideale Hundebett finden

Sicherlich soll das Hundebett dem Menschen optisch gefallen. Das ist auch durchaus o.k.. Aber viel wichtiger sind gesundheitliche und praktische Aspekte.Wenn zum Beispiel der Hund zu hart liegt, kann er unangenehme Druckstellen und Hautreizungen bekommen. Ist das Bett nicht gut isoliert, kann Bodenkälte unangenehm werden. Wenn der Vierbeiner in einem zu weichen Bett zu sehr einsackt, findet er womöglich keinen Halt, um die Balance zu halten. Die Materialien sollten leicht zu reinigen und möglichst frei von Schadstoffen sein. Von sehr günstigen Hundebetten hat man auf Dauer meist nicht sehr viel. Es ist ratsam, auf eine gute Qualität zu achten und auf die Bedürfnisse seines Tiers einzugehen. Bei „knuffelwuff.de kann man beispielsweise eine schöne Auswahl finden und passende Hundebetten bestellen.

Einen guten Schlafplatz zur Verfügung stellen

Wie beim Menschen, kann ein guter Schlaf auch von dem richtigen Schlafplatz abhängen. Dabei können Anforderungen an den idealen Liegeplatz individuell unterschiedlich sein. Aber es gilt immer, dafür zu sorgen, dass der Schlafplatz ausreichend Ruhe bietet, ein Rückzugsort ist und gleichzeitig aber auch nicht zu weit abseits liegt. Denn als Rudeltier möchte der Hund gerne in der Nähe der Menschen sein, auch wenn er schläft. Dazu sollte der Platz vor direkter Sonneneinstrahlung sowie Zugluft geschützt sein. Nicht ideal ist der Platz direkt neben der Heizung oder an einem Kamin. Außerdem möchten Hunde ausreichend Platz haben, um sich ausstrecken zu können – gerade wenn es sich um sehr aktive Hunde handelt, wie etwa den Belgischen Schäferhund.

Besonders gut und gerne werden Hunde sich ausruhen wollen, wenn sie vorher ausreichend körperlich als auch geistig gefordert wurden. Das können ausgedehnte und abwechslungsreiche Spaziergänge sein, oder eine art- und altersgerechte Beschäftigung.

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